Nutzung der Abwasserentsorgung in Beringstedt

wappen neuLiebe Beringstedterinnen und Beringstedter,

eine teilweise unsachgemäße Nutzung der Abwasserentsorgung in Beringstedt bereitet der Gemeinde zunehmend Probleme (hierauf haben wir schon einmal vor ein paar Jahren hingewiesen) und was schwerwiegender ist, verursacht steigende Kosten. Eine Kontrolle ist extrem schwierig und so gut wie nicht möglich. Hier muss an die Vernunft aller Einleiter appelliert werden.

Durch die unsachgemäße Nutzung wird nicht nur die Gemeinde mit unnötigen Kosten belastet, sondern letztendlich auch alle Bürgerinnen und Bürger durch eine mögliche Erhöhung der Abwassergebühren. Die Komplexität dieser Probleme könnten letztendlich dazu führen, was die Gemeindevertretung aktuell aber gar nicht plant, dass die Gemeinde nicht mehr in der Lage sein wird, die Abwasseranlage selber zu betreiben. Um alle Einwohnerinnen und Einwohner für diese Problematik zu sensibilisieren, veröffentlichen wir an dieser Stelle einen Artikel des Hamburger Abendblattes vom 08. März 2019, der sehr gut auch unsere Situation darstellt. Zusätzlich zum Inhalt dieses Artikels möchte die Gemeinde auf den Umstand hinweisen, dass eine teilweise unsachgemäße Entsorgung von Flüssigkeiten den Klärschlamm so stark belastet, dass sich die Entsorgung erheblich verteuert.

Thomas Illing

(für den Finanzausschuss der Gemeinde Beringstedt)

Link zum Artikel: Millionenschäden durch verstopfte Kanäle


 

Schreiben an die Landesregierung

wappen neuLiebe Beringstedterinnen und Beringstedter,

mit großer Sorge um die zukünftige Finanzierung unserer Kindertagesstätte aufgrund des aktuellen Gesetzgebungsverfahrens der Landesregierung zur Reform der Kita Finanzierung,  hat die Gemeindevertretung einheitlich beschlossen, sich nochmals in dieser Sache an das zuständige Sozialministerium, die Fraktionen des Landtages sowie an die beiden zuständigen Landtags- und Kreistagsabgeordneten zu wenden. Auch wenn dieses Schreiben sicherlich nur ein ganz kleiner Tropfen auf einen heißen Stein ist, wollen wir es nicht unversucht lassen, uns in dieser für insbesondere kleine Kommunen sehr wichtigen Angelegenheit zur Wort zu Melden.  Wirklich erfolgreich wird man sicherlich nur sein können, wenn sich parteienübergreifend die Ämter im Land gemeinsam gegen diese Reform zur Wort melden.

Thomas Illing 

 krLink zum Schreiben vom 30. September 2019


 

Stellungnahme der Gemeinde Beringstedt zum Landesentwicklungsplan (LEP)

wappen neuLiebe Beringstedterinnen und Beringstedter

Das Ministerium für Inneres, ländliche Räume und Integration des Landes Schleswig-Holstein schreibt derzeit den Landesentwicklungsplan (LEP) 2010 fort. Ziel der Fortschreibung ist es, den Plan zu aktualisieren um ihn an die veränderten gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen anzupassen. Der Landesentwicklungsplan ist das zentrale Instrument der Raumordnung in Schleswig-Holstein. Dieser soll die unterschiedlichen Nutzungen des Raums aufeinander abstimmen und Konflikte minimieren, wie zum Beispiel zwischen Wohnen, Gewerbe, Tourismus, Infrastruktur, Landwirtschaft, Rohstoffabbau oder Energieerzeugung sowie Ressourcenschutz auftreten können.

Die Gemeindevertretung Beringstedt hat auf ihrer Sitzung am 27. Mai 2019 beschlossen, eine Stellungnahme zum LEP abzugeben. Aufgrund der Komplexität des LEP haben wir uns nur auf ausgesuchte Punkte konzentriert. Diese können in der beigefügten Anlage nachgelesen werden.

 stLink zur Stellungnahme vom 28. Mai 2019


 

Rasenschnitt- und Laubcontainer auf dem Schulberg

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...die Gemeinde Beringstedt stellt für alle Beringstedterinnen und Beringstedter, zur Gartensaison einen Abfallcontainer für Rasenschnitt und Laub, für haushaltsübliche Mengen, auf dem Schulberg zur Verfügung.


 Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,  

Dieses ist ein Service, der nicht selbstverständlich ist, den nicht viele Gemeinden zur Verfügung stellen und wozu die Gemeinde nicht verpflichtet ist. Dieser Container ist ein Allgemeingut nur für Beringstedterinnen und Beringstedter und jeder sollte ihn so nutzten und gebrauchen, als wäre es der Eigene.

Leider kommt es immer wieder zu Falschentsorgungen im Container, wodurch die Entsorgung für die Gemeinde teurer wird!

Nicht in den Container gehören z.B:   Äste, Heckenschnitt, Baumwurzeln, Stuppen (hierfür steht allen der Schietplatz im Pfennigkrug zur Verfügung: Öffnungszeiten jeden 1. und 3. Samstag im Monat, von 10 bis 12 Uhr) Mist, tierische Abfälle, sonstige Gartenabfälle und Speisereste (hierfür muss man die eigene Bioabfalltonne vom AWR nutzten, die man ggf. sogar mit doppelten Volumen bestellen kann) Gewerbliche Garten- und Pflanzenabfälle, Kunststoffe, Papier und Restmüll etc.

Zudem ist der Laub- und Rasenschnittcontainer ausschließlich nur für Beringstedterinnen und Beringstedter!

Durch die falsche Nutzung des Containers sind in den vergangenen Jahren erhebliche Zusatzkosten entstanden, die die Bereitstellung des Containers in Frage stellen. Wir wollen doch alle nicht, dass die Gemeinde den Container-Service aus Kostengründen einstellt! Sollte trotzdem noch jemand den Container nachweislich falsch nutzen, dann behält sich die Gemeinde das Recht ein, die jeweilige Container-Entsorgung dem falschen Nutzer in Rechnung zu stellen.

Gemeinde Beringstedt 
Der Bürgermeister

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