Wichmann´s Villa
Auf einer alten Postkarte von Beringstedt gibt es eine kleine Ablichtung dieses Hauses. Hier wird das Haus benannt als Wichmann´s Villa
Alte Postkarte:
Baujahr 1897
Auf dem Bild vom alten Beringstedter Bahnhofsgebäude, damals noch auf der Nordseite der Bahnstrecke, wird ein Mann unter 1. (mit Melone) mit Namen Wichmann benannt, er ist Viehhändler (…der das Seil vom Ochsen hält).
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Wichmann Adolf Wieben … Schröder
Somit ist dieser Herr Wichmann der Vorbesitzer dieses Hauses:
Das Bild wurde von Ute Bast, Tönning, zur Verfügung gestellt. Auf dem Bild zu sehen ihr Urgroßvater Heinr. Wieben.
Als nächster Besitzer folgt:
1922 Heinrich Friedrich Wilhelm Wieben *1860, Viehhändler und Schlachter,
verheiratet 1888 mit Anna Wiebke, *1856 in Beringstedt, geb. Horstmann
Sie wohnen anfangs im Haus `Am Wischhof 13´ (später Keller), dann auf dem Hof Mückenhörn 2, bis der Sohn diesen übernimmt.
Der Sohn, Carl Wieben, bewirtschaftet den Hof `Mückenhörn 2´ (siehe Hofgeschichte)
Er ist 1914 einer der Mitbegründer der Wassergenossenschaft in Beringstedt und dort im Vorstand tätig.
es folgt:
Claus Holm gestorben 1964, verheiratete 1920 mit Meta, geb. Wieben, Beringstedt.
Siehe hierzu die Hofgeschichte `Am Wischhof 7´ und `Mückenhörn 2´.
Nach der Hofübergabe `Am Wischhof 7´ verbringen sie hier ebenfalls ihr Altenteil im Haus, Steinbergstraße 5.
1974 Ehler Hinrich Holm, *1921, und seine Frau Anna Johanna *1927, geb. Tiemon, aus Tetenbüll.
Nachdem sie ihren Hof, Am Wischhof 7, an Hans Jakob Holm verkauft haben, verbringen sie ebenfalls hier ihren Lebensabend.
Als in Beringstedt, im Jahr 1955, eine Gefriergemeinschaft gegründet wurde war Ehler Holm im Vorstand tätig. Ebenso bei der Wassergenossenschaft Beringstedt. Hier war er von 1958 bis 1994 im Vorstand tätig.
… nach dem Umbau mit neuer Verblendung …
Erbin ist die Tochter Meta Wichelmann, Hohenwestedt. Sie vermietet das Haus.
Ihr Sohn baut in 2. Reihe ein neues Haus: Steinbergstraße 5 a.
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